There's only one rule in metal: play it fuckin' loud!

Sollte so auch für Musik generell gelten. Mir geht es jedenfalls so, dass ich Songs und insbesondere spezielle Songpassagen einfach bis zum Maximum aufdrehen muss. Um sie in mein Herz zu brennen und sie nie mehr gehen zu lassen.

let's burn those perfect sounds
into the bottom of our hearts
to build a foundation
and sink in our feet
so we will never sway
in the troubled winds
of the years to come

cs2010

1 Kommentar 18.11.10 08:55, kommentieren

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Dies und das...

Irgendwie werden die Abstände in denen ich nen neuen Eintrag mache immer größer, merkwürdig.

In den letzten beiden Wochen war nicht soooo viel los. Größter Aufreger war wohl, dass aus dem geplanten L.A.-Trip mit meiner Liebsten nichts wird, da die erwartete Finanzspritze mit 99%-iger Wahrscheinlichkeit zu spät eintrifft.

Zwischenzeitlich hab ich mal wieder mit Watership Down angefangen. Immer noch klasse. Der Titelsong des Films läuft während dem Lesen auf Heavy Rotation im Kopfradio, sehr seltsam.

Letzten Samstag hat für mich dann auch endlich die Konzertsaison 2009 begonnen, 2008 war ich definitiv auf zu wenigen Konzerten. The Subways supportet von One Fine Day (aus Hamburg) haben den Anfang gemacht. Von The Subways war ich sehr positiv überrascht, da sie einerseits "Rock & Roll Queen" gleich zu Beginn gespielt haben und generell sehr kommunikativ und sympathisch waren ("Du bist die Sonne, du bist die Einzige, du bist so cool, Mannheim ist Rock & Roll" - köstlich.) Von der aktuellen Platte haben Sie alles bis auf Lostboy gespielt und vom ersten Album hat nicht viel gefehlt. Sind ja auch alle relativ kurz, daher mussten sie ja einiges spielen um 75 Minuten voll zu bekommen. One Fine Day kamen mir ziemlich durchschnittlich vor, haben es aber zumindest verstanden die Leute ordentlich anzuheizen. Vllt führ ich mir die Herren mal näher zu Gemüte.

Am darauf folgenden Sonntag standen Bloc Party im Schwimmbadclub auf der Bühne. 300 Leute, von denen gefühlte 10 Lust hatten sich zu bewegen. Danke, Big FM -.-
Haben viel vom aktuellen Album + die gängigen Hits und Geheimtipps der ersten beiden Alben gespielt. Ich war rundum zufrieden. Als zweite Zugabe gab's "She's Hearing Voices", wo dann doch noch mal sowas wie Stimmung aufkam. Sänger Kele Okereke ist während der zweiten Zugabe dann auch Crowdsurfen gegangen (ich hab seinen Arsch halten müssen xD) und anschließend nochmal wie vom Affen gebissen durch die Menge gerast bis dann das Mikro alleine zurück musste da das Kabel irgendwann auch am Ende war. P

Am Donnerstag war ich trotz Erkältung in Wiesbaden um Rise Against zu sehen. Vllt war es keine Gute Idee 15 Minuten im Shirt vor'm Schlachthof zu stehen, aber drauf geschissen.
Supportbands waren Rentokill (aus Wien) und Strike Anywhere. Rentokill waren ziemlich belanglos, haben aber auch nicht gelangweilt. Strike Anywhere waren richtig fett, ich ärgere mich, dass ich mir die nicht schon wie vorgenommen eher angehört hab. Naja, sind wohl auch nicht das letzte Mal hier gewesen.
Rise Against waren über jeden Zweifel erhaben. Und ENDLICH haben sie "Life Less Frightening" gespielt, da wäre fast Emotime gewesen. <img xsrc=" xsrc="http://blogmag.de/ap/smilies/grin.gif" mce_src="http://blogmag.de/ap/smilies/grin.gif" />
Der Großteil der Setlist bestand aus "The Sufferer And The Witness" und "Appeal To Reason" + zwei oder drei älteren Stücken + "State Of The Union", "Give It All" und "Swing Life Away" als zweitem Song der Zugabe. "Hero Of War" getragen von Tims Stimme + zwei akustischen war auch ganz weit vorne. Leider haben die Herren die Shirtpreise erhöht (erhöhen müssen?). Hat mich aber nicht daran gehindert mit trotzdem ein Shirt zu kaufen. ^^

Zum Abschluss wie immer meine Songs der letzten beiden Wochen + ein Youtube-"Schmankerl":

jem - come on closer
kings of leon - use somebody
united nations - subliminal testing
united nations - say goodbye to the general figment of the uss imagination
these arms are snakes - crazy woman dirty train
alien ant farm - hope
iwrestledabearonce - corey feldman holocaust
architects - hollow crown
callejon - phantomschmerz
bloc party - halo


P.S. Putzi <3 <3 <3

16.11.10 22:43, kommentieren

Die Erkenntnisse der letzten beiden Wochen!

- man kann mündliche Abschlussprüfungen mit 1 bestehen ohne gelernt zu haben

- Bitches bleiben Bitches, auch wenn man sich vornimmt nicht vorschnell zu urteilen

- Trashpop scheint wirklich real existierenden Menschen zu gefallen

- sonntags Alkohol trinken ist KEINE gute Idee

- nicht richtig nüchtern zur Arbeit zu gehen ist nervig

- neue Seiten an Freunden/ Bekannten entdecken ist sehr schön :-)

- Seppo lacht wie eine Kichererbse (über jeden Scheiss) xD

- Domi darf, da er mit Behinderten arbeitet, diese auch als solche titulieren

- die 90er hatten musikalisch gesehen mindestens genauso viel Schrott zu bieten wie die Jahrzehnte davor

- ich habe Vorbildfunktion!

- ich werde mit Kindern arbeiten

- Versicherungen sind wichtig!!!

- eine Stunde in Eiseskälte vor der Halle 02 zu stehen wirkt sich negativ auf die Gesundheit aus

- mein Kater kann scheinbar fliegen Oo

- die Mühlen in großen Chemiekonzernen mahlen seeeehr langsam wenn es ans Auszahlen von Abfindungen geht

- unterschätzte Bands werden auch unterschätzt wenn man jedem den man kennt versichert dass sie unterschätzt werden

- überschätzte Bands werden auch weiterhin gnadenlos überschätzt

- ich muss noch ca. 1.000.000 Platten kaufen bis meine Sammlung komplett ist -.-

- der Tourmanager von the gaslight anthem is ne Pussy!

- "wie verhext" war vollkommen zurecht als Spiel des Jahres 2008 nominiert

Zu guter letzt meine Songs der letzten beiden Wochen:

alien ant farm - these days
alien ant farm - hope
architects - in elegance
architects - hollow crown
august burns red - the truth of a liar
the number twelve looks like you - my sharona
the number twelve looks like you - jesus and tory
iwrestledabearonce - corey feldman holocaust
peter fox - alles neu
kanye west - good morning
the dust brothers - this is your life
glassjaw - siberian kiss
taking back sunday - this photograph is proof (i know you know)

1 Kommentar 16.11.10 22:43, kommentieren

WoW no more!

 

Seit Donnerstag spiele ich kein WoW mehr. In letzter Zeit hat es mir einfach keinen richtigen Spaß mehr bereitet und ich habe mehr und mehr aus Langeweile gespielt und stur gequestet. Dafür muss ich nich monatlich 13 € ausgeben. Da meine Freundin WoW eh immer ein Dorn im Auge war und ich kein wirkliches Interesse mehr daran habe, war damit aufzuhören die einzig logische Konsequenz. Da ich auch nicht mehr damit anfangen werde, hab ich alle meine Charaktere gelöscht und das Spielgold und Items die in der Spielwelt einen gewissen Wert haben an den Hauptcharakter einer sehr guten Freundin geschickt. Als ich begonnen hatte meine Charaktere nach und nach und nach zu löschen, haben einige im Gildenchannel bemerkt was ich tue und somit war eine längere Diskussion über das wieso und Sinn oder Unsinn des Charakterlöschens entbrannt. Einige wollten nicht, dass ich mit dem Spiel aufhöre, was einem irgendwo schmeichelt aber andererseits auch einen schalen Beigeschmack hat, da die Leute einen (wie man wirklich ist) überhaupt nicht kennen. Die üblichen Sätze á la "Du kommst eh wieder, jeder kommt wieder." oder "Ich nehme Wetten an wann er wieder da ist." musste ich dann auch noch über mich ergehen lassen. Leider übersehen die Übersuchtlinge einen wesentlichen Punkt. Ich habe im Gegensatz zu einigen die sich in diesem Spiel verloren haben auch ein intaktes richtiges Leben abseits der Scheinwelt samt Freundin, welcher ich in Zukunft mehr Zeit und Aufmerksamkeit widmen kann und werde. Für mich persönlich war die Krönung, dass eine nicht näher genannte Spielerin aus meiner Gilde, welche TÄGLICH 7+ Stunden WoW spielt (sic!), mich fragte wieso ich aufhöre und ich ihr die Gegenfrage stellte wieso sie täglich 7+ Stunden in WoW verbringt. "Weil die Welt da draußen mir Angst macht." Ahja, danke für's Gespräch.

Ansonsten gibt es nicht allzu viel neues. Freitag hab ich eine Kreditkarte beantragt, da Fluggesellschaften scheinbar abseits von Kreditkartenzahlung und Vorkasse unflexibel as hell sind. Was man nicht alles tut um einen Kurzurlaub mit der Liebsten in Los Angeles verbringen zu können.

So langsam beginnen mir die Nerven wegen meiner mündliche Abschlussprüfung am Dienstag zu flattern, obwohl das völlig unbegründet ist. Aber irgendwie ist mir das auch lieber als total gelassen hinzugehen und böse auf den Arsch zu fallen.

Freitag Abend war ich mal wieder aus Langeweile im Loft. Leider erwieß sich der Abend als ziemlicher Reinfall, da ich ursprünglich in the mood for dancing war, aber die Leute aufgrund der bescheidenen Leistung des mittlerweile zum DJ-Team (lol) gewachsenen DJs keine Lust zu tanzen hatten. Irgendwann tanzten doch einige, aber auch nur auf die gängigen, ausgelutschten "Hits". Blieb mir also nichts anderes übrig als ein wenig rumzublödeln, gelegentlich hinter der Bar auszuhelfen und gegen 4:00 Uhr nach Hause zu gehen.

Samstags musste ich mal wieder an der Garderobe arbeiten, was sich aufgrund meiner Müdigkeit gepaart mit Max' Müdigkeit (36 Stunden wach, sic!) ab ungefähr 4:00 Uhr als ziemliche Tortur erwies. Um halb 7 waren wir erlöst. Zumindest für einen neuen Spitznamen war der Abend gut -> Nippel-Kermit.

Mein momentaner Lieblingssong: death is screaming my name, but i refuse to fucking listen!

Wie letzte Woche auch schon, meine Songs der Woche als quasi Musiktipps:

architects - early grave
these arms are snakes - riding the grape dragon
these arms are snakes - drinking from the necks of the ones you love
tinfed - dangergirl
kings of leon - cold desert
muse - sunburn
radiohead - street spirit (fade out)
saosin - seven years

 

16.11.10 22:43, kommentieren

Das Ende (in Raten) - Teil 1

Wenn man einen echt beschissenen Tag hatte und denkt man könnte kaum schlimmer dran sein, läuft einem unter Garantie jemand über den Weg dem es noch schlechter geht.

So geschehen diesen Mittwoch. Ich lief durch ein Einkaufszentrum um noch ein paar Besorgungen zu machen und kam an einem eher weniger gepflegten, Dosenbier aus seiner Mantelinnentasche trinkenden, Schmuddelheftchen lesenden Zeitgenossen mittleren Alters vorbei. Als ich meine Besorgungen erledigt hatte passierte ich die gleiche Stelle, der gute Mann schlief mittlerweile im Sitzen, oder hatte zumindest die Augen geschlossen. Den ganzen Abend über beschäftigte mich dieser Mensch. Sein wievieltes Bier für diesen Tag war es? Wie finanziert er das Bier und die Schmuddelheftchten? Was wird er morgen tun? Was in einer Woche? Wieso sitzt er in diesem Zustand um kurz vor 18 Uhr an einem Arbeitstag in einem Einkaufszentrum und trinkt Bier?

Wenn ich mir derart Gedanken um jemand wildfremdes mache, habe ich noch Hoffnung für meine Wenigkeit was die Misanthropie anbelangt.

Lange Rede, kurzer Sinn. Im Rahmen von "Das Ende (in Raten)" werde ich in unregelmäßigen Abständen Beobachtungen aus dem Alltag wiedergeben welche mich verstören/irritieren/nerven/whatever.

Stay tuned.

1 Kommentar 16.11.10 22:44, kommentieren

Einfach nur kotzen...

 es gibt keine Karten mehr für The Gaslight Anthem in Wiesbaden im Schlachthof. Auf der Seite steht zwar, dass sie daran arbeiten das Konzert in die große Halle zu verlegen, aber ob das was wird?

Ich hoffe doch! Sonst hätte ich mich völlig umsonst mehr als 3 Monate vorgefreut -.- Im Endeffekt bin ich aber selbst schuld. Warum warte ich auch nur immer so lange?!

Des Weiteren könnte ich über die Arbeit kotzen -.-²
Da meine Kollegin jetzt schon fast zwei Wochen mit dem Jahresabschluss rummacht, bleibt alles andere an mir hängen. Vielen Dank für's Gespräch -.-³

 Ansonsten geht es mir wieder besser. Fühle mich seit langem mal wieder richtig gesund und voller Energie (gut, vllt nicht gerade morgens nach dem Aufstehen). Die Sehnsucht nach meiner Freundin hat sich auch endlich mal auf ein erträgliches Maß runtergeschraubt. Alleine schlafen is trotzdem doof.

Gestern hab ich mir ne Anmeldung für die Abendschule besorgt. Sobald ich die beglaubigten Kopien der Zeugnisse hab, kann ich die auch abgeben. Die Kopien hol ich mir wohl nächste Woche vor oder nach der Abschlußprüfung, bin dann ja eh in meiner alten Schule. Hach, das wird toll. Und wenn ich's geschafft hab geht's ab an die FH.  Nur was genau ich dann studieren will weiß ich noch nich so wirklich, gibt so viele interessante Sachen.

Zu meinem Kater muss ich auch noch ein, zwei Takte verlieren. Der dreht durch, ernsthaft. Ich schätze es liegt daran, dass er so viel alleine is, der arme Kerl. Jedenfalls ist er NOCH aggressiver wenn ich mit ihm spiele (lol, man sollte nich für möglich halten dass dies überhaupt möglich is) und er mauzt oft grundlos. Für Lösungsvorschläge wär ich dankbar.

Zum Schluss gibt's noch meine Songs der vergangen Woche als quasi Musiktipps.

Bloc Party - One Month Off
Glassjaw - The Gilette Cavalcade Of Sports
Mogwai & Roky Erickson - Devil Rides
Biffy Clyro - Mountains
Minus The Bear - Burying Luck
Nevea Tears - Bellendaine
Callejón - Der Tag an dem die Schwärze blieb
Tenhi - Näkin Laulu
The Subways - Alright
Trophy Scars - Artist.Artists.

1 Kommentar 16.11.10 22:44, kommentieren

Das Wochenende.

Der Freitagabend war wie so häufig ein Abend voller Arbeit in unser aller Lieblingsladen - dem Loft. Anfangs sah es nach einem eher mageren Abend aus, da wenig Menschen da waren. Im Endeffekt hat es sich aber als Trugschluß herausgestellt, da dann doch noch die Hölle los war. Der Anteil an Bauern und Vollpfosten nimmt von Woche zu Woche immer mehr zu, das macht mir langsam echt Angst. Die Krönung war am Freitag ein herzallerliebster Gast der seine Bestellung durch lautstarkes "HEY BIER!"-Schreien aufgegeben hat. Nachdem ich ihn dann gefragt hatte ob er das manierlich und respektvoll findet, lies er sich zu der Aussage hinreissen "Wo ich herkomme gibt's sowas net." Armes Deutschland.

Samstag: Leeroy Thornhill im Loft. Müsste man sich mal antun (auch wenn ich mich frage, wie lange er noch unter "Ex-Prodigy" laufen will). Auch hier kam das Gros der Gäste zu vorgerückter Stunde. Tat der Stimmung aber keinen Abbruch (lag vielleicht auch an Malibu-Apfelsaft etc. pp. P). Aber wie es im Leben so ist, gibt es keinen tollen Abend ohne Nebenwirkungen. Ein guter Freund und meine Wenigkeit stehen am Personalklo an, da beide Kabinen belegt sind. Aus einer der Kabinen dringen zwei! Stimmen, aha, ok. Man geht etwas in die Knie und sieht zwei Paar Füße. AHA, OK. ^^ Man steht weiterhin an, Kabine geht auf, bekanntes Gesicht xy + neuer Freund kommen raus. Bekanntes Gesicht xy wird rot, schämt sich, etc. pp. Im angetrunken, bzw. sehr gut angetrunkenen Zustand feiern der gute Freund und meine Wenigkeit weiter und gelangen iwann an der Garderobe an wo wir die Geschichte leider zweitverwerten, was bekanntes Gesicht xy irgendwann mitbekommt und ca. eine Stunde später einen Mordsaufriss macht. Dadurch bekommt es natürlich JEDER mit. Muss man nich verstehen. Im Endeffekt hat sie es in den falschen Hals bekommen, da sie felsenfest der Meinung war in der Geschichte sei ihr Freund irgendjemand wildfremdes. Dem war nich so. Ich hab zu der ganzen Thematik nichts mehr gesagt, da es in meinem Zustand nur schlimmer hätte werden können. Zur Musik hab ich kein Wort verloren. Die DJs hatten eigentlich alle was drauf, bei Leeroy Thornhill war natürlich viel Prodigy dabei. Konnte man gut drauf abgehen, aber ohne nen gewissen Pegel wärs nich so geil gewesen. Gegen 6 lag ich dann im Bett.

Sonntag: Kurz vor 12. Hellwach, topfit. PC an, rumgammeln. Hm, das kann heute nich alles sein. Also hab ich ENDLICH mal mein Billy-Regal aufgebaut, aufgeräumt, sauber gemacht und gewischt. Dann wieder an den PC, hier was schreiben, dort was lesen. Das übliche eben. Jetzt kommt der letzte Satz, ich geh Transporter 2 schauen. Kann mich nich mehr daran erinnern ob der was kann, werd ich gleich sehen.

16.11.10 22:44, kommentieren


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